Lizzy ist eine spanische Mischlingsdame im stolzen Alter von 11 Jahren, sehr souverän, wohlerzogen und hat die Fähigkeit, Menschenherzen im Nu zu erobern. Sie ist die treue Seele im Institut Für Ganzheitlichkeit.
Die Klientin, eine junge Frau welche gerade ihre Ausbildung beendet hat und sich neu orientieren möchte, war sichtlich begeistert und angetan von ihrer Anwesenheit.

Zufälligerweise hatte sich bei der Zielarbeit ergeben, dass ihre zukünftige Arbeit unter anderem mit Tieren zu tun haben darf. Im Coaching selbst berichtete sie von Mobbing und das sie nun, um eine höheres Selbstwertgefühl zu erlangen eine Therapie macht. Sie selbst hat auch einen Hund und weiß, dass ein Tier eine kraftvolle Ressource ist.

Um die Klientin auf zukünftige Tätigkeiten, die ihr Ziel betreffen vorzubereiten war es für sie entscheidend, Erfolge zu erleben. Um sie darauf einzustimmen, war der Ansatz eine gemeinschaftliche Übung, die sie in eine positive Grundstimmung versetzte. Hierzu wurden die fünf Sinne, sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken integriert.

Der Start, war eine tiefe Bauchatmung, langsam und bedächtig sowie wiederholend. Im nächsten Schritt hatte sie ein konkretes Bild vor Augen, ein Schild aus ihrer Wohnung mit der Aufschrift „Ich bin nicht perfekt – doch mein Hund liebt mich trotzdem“. Als Umgebung wählte sie ihr Wohnzimmer mit einer kuscheligen Sitzecke, auf dem Tisch ein Glas Wasser mit Kirschgeschmack. Während sie sich mit geschlossenen Augen auf die Übung und die Stille einließ, streichelte sie Lizzy und genoss die Ruhe um sich herum. Sie verankerte die Emotionen mit allen Einzelheiten.

Am Ende der Übung angekommen, befand sie sich von einer wohltuenden Ruhe umgeben. Die Klientin gab an, dass sie sich vorstellen kann, diese Ressource für die bevorstehenden Aktivitäten zu nutzen, die zuvor erarbeitet wurden. Selbstverständlich mit Hund…

Fazit: Ein souveräner und treuer Vierbeiner trägt die wesentlichen Fähigkeiten eines Coaches bereits in sich.
Er baut nonverbal eine Brücke und schafft Vertrauen. Ihm ist egal, wer oder was der Mensch ist und woher er kommt – er nimmt ihn so an, wie er ist. Er begegnet ihm mit Wertschätzung und zeigt ihm seine Anerkennung durch sehen, hören, fühlen – die wichtigsten Sinne des Menschen. Beide, Mensch und Tier, begegnen sich auf Augenhöhe, ehrlich und emphatisch. Eine Kommunikation, die das Herz berührt, denn Kommunikation ist Emotion!

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